Leseupdate: April 2021

Manchmal ist weniger mehr und das Lesen an sich entscheidend. Eintönige Bücher regen doch teils die eigenen Gedanken an und halten sie vor Augen, wo die eigenen Präferenzen liegen mögen.

Es ist kein Lesemonat mit überragenden Werken gewesen, aber zumindest ein Monat mit einer Handvoll an Büchern.

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Leseupdate: März 2021

Es gibt Zeiten, da spart man sich ein Buch auf, bis der richtige Moment zu sein scheint. Oder man schiebt es gar bis zur Unvermeidbarkeit auf, wenn es den Zustand des Gleichgültigkeit hervorruft. Im Endeffekt führt es dazu, dass das Lesen ins Stocken gerät, bis man dieses eine Buch endlich beendet hat und allzu große Freude an anderen Werken empfindet.

Dann vergeht eine Woche, in welcher man resumierend doch kein einziges Wort gelesen hat, obwohl man dachte, der Monat hätte noch allzu viele Stunden für vergnügtes Lesen.

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Leseupdate: Januar 2021

Obschon im Januar nur zwei Bücher zusammengekommen sind, so wollte ich dennoch ein öfteres Update zu den gelesen Werken geben. Wahrscheinlich werde ich in näherer Zukunft zwei ausführlichere Rezensionen teilen, doch sei allgemein gesagt, dass es nicht der erwartete Start in das Literaturjahr gewesen ist und mag ich nicht recht glauben, dass wir schon in den Februar übergegangen sind.

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Leseupdate: Oktober, November, Dezember 2020

Es gab Tage, die das Gefühl von viel Zeit aufkommen ließen und sich dann als minimaler, unmerklicher Teil eines allzu schnell vergehenden Monats entpuppten. Zuerst denkt man, die 24 Stunden eines Tages wären ausreichend für viele Aufgaben, viele Seiten, viele Gelegenheiten und dann steht man erneut der Nacht gegenüber, sodass es sich nicht zu lohnen scheint, ein Buch zu öffnen.

Doch obschon ich weitaus weniger Bücher als geplant zu Hand genommen habe, so genoss ich schlichtweg das Lesen an sich, welches auch in geringen Mengen angenehm und auf gewisse Art erfüllend sein kann.


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Leseupdate: August, September 2020

Wer hätte gedacht, dass ich derart tief in die Welt von Harry Dresden fallen und dann Freude für die Reihe entwickeln würde? Eigentlich sollten es zwei Monate voll mit anderen Werken werden, die ich schon lange Zeit hatte lesen wollen. Derartige Werke, die eine leere Hülle meinerseits hinterlassen würden, doch mit genügend Tagen und Wochen der geistigen Erholung vor dem neuen Semester. Ich schätze, dass diese bald für ein perfektes Chaos in meinen Händen landen werden, da ich mich nicht ewig vor ihnen drücken kann.


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Leseupdate: Februar, März 2020

Es ist wahrlich erstaunlich, wie sehr das Studentenleben als auch andere Dinge vom Lesen abhalten können und man irgendwann für Tage kein Buch zur Hand nimmt, das eine fiktive Welt beschreibt.

Obschon ich gerne mehr Bücher gelesen hätte, zumal es ein wundervolles Gefühl ist, Reihen zu beenden und an sich wahrhaftig einmal zu lesen, bin ich nicht gänzlich unzufrieden mit meinen beiden Lesemonaten.


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