Rezension: Artemis | Andy Weir

Autor: Andy Weir
Originaltitel: Artemis (engl.)
USA 2017 (November)

Einzelband
432 Seiten
Verlag: Heyne
Genre: (Soft) Science Fiction

ISBN: 978-3-453-27167-8
Erschienen: März 2018 (D)
Übersetzer: Jürgen Langowski

Zum Buch

Inhalt

Jazz Bashara ist kriminell. Zumindest ein bisschen. Schließlich ist das Leben in Artemis, der ersten und einzigen Stadt auf dem Mond, verdammt teuer. Und verdammt ungemütlich, wenn man kein Millionär ist. Also tut Jazz, was getan werden muss: Sie schmuggelt Zigaretten und andere auf dem Mond verbotene Luxusgüter für ihre reiche Kundschaft. Als sich ihr eines Tages die Chance auf einen ebenso lukrativen wie illegalen Auftrag bietet, greift Jazz zu. Doch die Sache geht schief, und plötzlich steckt Jazz mitten drin in einer tödlichen Verschwörung, in der nichts Geringeres auf dem Spiel steht, als das Schicksal von Artemis selbst.

Ich lebe in Artemis, der ersten und bislang einzigen Siedlung auf dem Mond. Sie besteht aus fünf riesigen Kugeln, die wir ›Blasen‹ nennen. […] Es ist teuer hierherzukommen und unglaublich teuer, hier zu leben. Aber eine Stadt kann nicht allein aus reichen Touristen und exzentrischen Milliardären bestehen. Sie braucht auch Angehörige der Arbeiterklasse. […] Einer dieser kleinen Leute bin ich.

Seite 14-15 (Leseprobe)
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