Rezension: Das Lied des Blutes | Anthony Ryan

Autor: Anthony Ryan
Originaltitel: Bood Song
UK 2011

Erster Band (Raven’s Shadow)
775 Seiten
Verlag: Klett-Cotta (Hobbit-Presse)
Genre: Epic Fantasy

ISBN: 978-3-608-93925-5
Erschienen: September 2014 (dt.)
Übersetzter: Sara und Hannes Riffel

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Inhalt

Vaelin Al Sorna, der berühmteste Gefangene des Reichs und sein größter Kämpfer, erzählt die atemberaubende Geschichte seines Lebens. Er ist auf einem Schiff unterwegs, das ihn zu dem Ort bringen soll, an dem es für ihn um Leben und Tod geht.

Er besaß viele Namen. Noch nicht einmal dreißig Jahre alt war er im Lauf der Geschichte bereits reich mit Titeln beschenkt worden: ›Schwert des Königs‹ hieß er für den wahnsinnigen Herrscher, der ihn als Geißel zu uns sandte; ›Junger Falke‹ für die Männer, die ihm in die Wirrnisse des Krieges folgten; ›Dunkelklinge‹ für seine cumbraelischen Feinde und ›Rabenschatten‹ für die geheimnisvollen Stämme des großen Nordwaldes.

Leseprobe (Seite 11)
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Rezension: Macht | John Gwynne

Autor: John Gwynne
Originaltitel: Malice
GB 2012

Erster Band (Die Getreuen und die Gefallenen)
832 Seiten
Verlag: Blanvalet
Genre: High/Epic Fantasy

ISBN: 978-3-7341-6119-3
Erschienen: Juni 2017 (dt.)
Übersetzer: Wolfgang Thon

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Inhalt

Wo sich die Verfemten Lande erstrecken, färbte Blut die Welt einst rot. Wo heute uralte Ruinen stehen, bezwangen Menschen Giganten. Wo einzig das Heulen der Woelven erklingt, brannte vor tausenden Jahren die Welt.

Doch zu lange haben sich die Menschen in Sicherheit gewähnt. Nun weinen die Gigantensteine Blut, und in den Verfemten Landen regt sich erneut, was für immer verbannt sein sollte. Ein uralter Feind hat längst eine Allianz geschmiedet und wartet darauf, dass seine Stunde kommt. Und nur einer vermag es, ihn aufzuhalten, wenn die Schwarze Sonne die Welt betritt …

Die Welt ist zerfallen.

Der Götterkrieg hat alles verändert. Asroths Ränke, Elyons Zorn, beides hat so vieles verdorben und vernichtet. Die Menschheit ist untergegangen, wurde ausgemerzt oder ist von diesen Gestaden geflüchtet. Und wir sind nur noch so wenige. Wir Giganten, die Uneinen, einst ein einziger Clan, nun gespalten, ohne Hoffnunng auf Versöhnung.

Seite 14 (Leseprobe)
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