Leseupdate: April 2021

Manchmal ist weniger mehr und das Lesen an sich entscheidend. Eintönige Bücher regen doch teils die eigenen Gedanken an und halten sie vor Augen, wo die eigenen Präferenzen liegen mögen.

Es ist kein Lesemonat mit überragenden Werken gewesen, aber zumindest ein Monat mit einer Handvoll an Büchern.

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Leseupdate: Oktober, November, Dezember 2020

Es gab Tage, die das Gefühl von viel Zeit aufkommen ließen und sich dann als minimaler, unmerklicher Teil eines allzu schnell vergehenden Monats entpuppten. Zuerst denkt man, die 24 Stunden eines Tages wären ausreichend für viele Aufgaben, viele Seiten, viele Gelegenheiten und dann steht man erneut der Nacht gegenüber, sodass es sich nicht zu lohnen scheint, ein Buch zu öffnen.

Doch obschon ich weitaus weniger Bücher als geplant zu Hand genommen habe, so genoss ich schlichtweg das Lesen an sich, welches auch in geringen Mengen angenehm und auf gewisse Art erfüllend sein kann.


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Leseupdate: August, September 2020

Wer hätte gedacht, dass ich derart tief in die Welt von Harry Dresden fallen und dann Freude für die Reihe entwickeln würde? Eigentlich sollten es zwei Monate voll mit anderen Werken werden, die ich schon lange Zeit hatte lesen wollen. Derartige Werke, die eine leere Hülle meinerseits hinterlassen würden, doch mit genügend Tagen und Wochen der geistigen Erholung vor dem neuen Semester. Ich schätze, dass diese bald für ein perfektes Chaos in meinen Händen landen werden, da ich mich nicht ewig vor ihnen drücken kann.


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Leseupdate: Februar, März 2020

Es ist wahrlich erstaunlich, wie sehr das Studentenleben als auch andere Dinge vom Lesen abhalten können und man irgendwann für Tage kein Buch zur Hand nimmt, das eine fiktive Welt beschreibt.

Obschon ich gerne mehr Bücher gelesen hätte, zumal es ein wundervolles Gefühl ist, Reihen zu beenden und an sich wahrhaftig einmal zu lesen, bin ich nicht gänzlich unzufrieden mit meinen beiden Lesemonaten.


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