Leseupdate: Oktober, November, Dezember 2020

Es gab Tage, die das Gefühl von viel Zeit aufkommen ließen und sich dann als minimaler, unmerklicher Teil eines allzu schnell vergehenden Monats entpuppten. Zuerst denkt man, die 24 Stunden eines Tages wären ausreichend für viele Aufgaben, viele Seiten, viele Gelegenheiten und dann steht man erneut der Nacht gegenüber, sodass es sich nicht zu lohnen scheint, ein Buch zu öffnen.

Doch obschon ich weitaus weniger Bücher als geplant zu Hand genommen habe, so genoss ich schlichtweg das Lesen an sich, welches auch in geringen Mengen angenehm und auf gewisse Art erfüllend sein kann.


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Leseupdate: August, September 2020

Wer hätte gedacht, dass ich derart tief in die Welt von Harry Dresden fallen und dann Freude für die Reihe entwickeln würde? Eigentlich sollten es zwei Monate voll mit anderen Werken werden, die ich schon lange Zeit hatte lesen wollen. Derartige Werke, die eine leere Hülle meinerseits hinterlassen würden, doch mit genügend Tagen und Wochen der geistigen Erholung vor dem neuen Semester. Ich schätze, dass diese bald für ein perfektes Chaos in meinen Händen landen werden, da ich mich nicht ewig vor ihnen drücken kann.


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Leseupdate: Februar, März 2020

Es ist wahrlich erstaunlich, wie sehr das Studentenleben als auch andere Dinge vom Lesen abhalten können und man irgendwann für Tage kein Buch zur Hand nimmt, das eine fiktive Welt beschreibt.

Obschon ich gerne mehr Bücher gelesen hätte, zumal es ein wundervolles Gefühl ist, Reihen zu beenden und an sich wahrhaftig einmal zu lesen, bin ich nicht gänzlich unzufrieden mit meinen beiden Lesemonaten.


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Leseupdate: Dezember 2019

Es ist keine Neuheit, dass ich es teils vermeide Fortsetzungen zu lesen, was nicht unbedingt daran liegen muss, dass ich den Auftakt oder Folgeband nicht mochte, sondern eher, da das nächste Buch nicht so schön sein oder mich die Geschichte zu sehr noch lange danach fesseln könnte. Vor allem in diesem Monat habe ich gemerkt, weshalb ich in den letzten sehr wenig gelesen habe. Nicht nur die Zeit ist ein Grund, sondern vor allem meine Liebe zu fiktiven Welten und ihren Geschichten. Zu oft wünschte ich, die Realität mit einer dieser tauschen zu können. 

Leider habe ich erst im letzten Abschnitt des Monats mehr lesen können, wobei die Feiertage wieder einmal ein Hinderniss darstellte und soziale Kontakte auch manchmal notwendig sind.

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Leseupdate: Oktober 2019

Der Oktober ist kein Monat voller gelesener Bücher gewesen, manchmal bin ich mir nicht einmal im Klaren, wann ich schlafen könnte beziehungsweise wie ich alles in meinen wachen Zeiten erledigen kann, wenn ich etwas munter bei den Vorlesungen und Übungen erscheinen möchte, ohne gleich einzuschlafen. Das erste Semester ist eben immer wundervoll.

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