Rezension: Königsschwur | Joe Abercrombie

Prinz Yarvi von Gettland ist ein Krüppel, ein Schwächling, ein Niemand. Mit nur einer funktionstüchtigen Hand geboren und von seinem Vater verachtet, muss er sich mit einem bedeutungslosen Diplomatenposten zufriedengeben. Als sein Vater und sein Bruder eines Tages brutal ermordet werden, überwindet Yarvi seine Schwäche und besteigt den Schwarzen Thron von Gettland. Und er legt einen Eid ab: denjenigen, der seine Familie getötet hat, zu finden und zur Rechenschaft zu ziehen! Doch dann wird Yarvi von seinen engsten Vertrauten verraten ...

Leseziele 2020

Viele äußern gerne, dass das neue Jahr das Beste wird, dass vielen Zielen nachgegangen wird. Aber was ist schon ein Jahr, wenn nicht nur ein Weg zu scheinbarer Ordnung? Ein Weg, um nicht den Überblick zu verlieren, um einen Rahmen zu haben, eine Fixierung? Unsere Zeiteinteilung hat durchaus eine sehr nützliche Seite, schließlich existiert sie nicht ohne Grund, aber unterteilen wir unserer Leben in manchen Bereichen dadurch vielleicht unnötig. Und dennoch schließe ich einen Lesemonat ab oder ein Lesejahr, obschon es doch nicht entscheidend ist, ob man ein Buch in dem einen oder anderen Monat abgeschlossen hat, wenn es nur um das reine Vergnügen geht. Im Endeffekt kann man mit diesen bekannten Abschnitten jedoch gut das Empfinden bezüglich mehrerer Bücher umschreiben. Wie auch immer, ich schweife gerne ab. Worum es eigentlich gehen soll, sind meine Ziele bezüglich der Literatur für dieses Jahr. Mittlerweile ist es eben eine Gewohnheit, ein beruhigendes und motivierendes Ritual, um Altes zu aktualisieren oder abzulegen und Neues hinzuzufügen.

Leseupdate: Dezember 2019

Es ist keine Neuheit, dass ich es teils vermeide Fortsetzungen zu lesen, was nicht unbedingt daran liegen muss, dass ich den Auftakt oder Folgeband nicht mochte, sondern eher, da das nächste Buch nicht so schön sein oder mich die Geschichte zu sehr noch lange danach fesseln könnte. Vor allem in diesem Monat habe ich gemerkt, weshalb ich in den letzten sehr wenig gelesen habe. Nicht nur die Zeit ist ein Grund, sondern vor allem meine Liebe zu fiktiven Welten und ihren Geschichten. Zu oft wünschte ich, die Realität mit einer dieser tauschen zu können.

Rezension – Calamity | Brandon Sanderson

Seit die mysteriöse Erscheinung namens „Calamity“ am Himmel erschienen ist, hat sich die Welt verändert. Menschen mit Superkräften, die sogenannten Epics, haben die Herrschaft an sich gerissen. Keiner glaubt, dass einer dieser Epics jemals wieder zu Moral und Gerechtigkeit zurückfinden kann – bis auf den achtzehnjährigen David. Sein Schicksal ist eng mit den Superschurken verknüpft, seit Steelheart ihm den Vater genommen und Firefight sein Herz gestohlen hat. Jetzt ist der Prof, sein bester Freund und der Anführer der Widerstandsgruppe namens Reckoners, selbst zu einem unkontrollierbaren Epic geworden. Doch David hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Um zu beweisen, dass auch Epics zu den Guten gehören können, und um den Prof zu retten, werden David und die Reckoners es mit dem Mächtigsten von ihnen aufnehmen müssen. Oder bei dem Versuch umkommen …

Leseupdate: November 2019

Nun, ich hätte nicht erwartet, dass der November derart schnell vorbei sein könnte. Gewiss vergeht die Zeit schnell, wenn man viel zu tun hat und schlussendlich hat man im Schnitt lediglich vier Wochenenden in einem Monat, was viel klingen mag, es aber leider nicht ist. Wie ich kürzlich berichtete, besuche ich nun die Universität und... Weiterlesen →

Rezension – Firefight | Brandon Sanderson

Steelheart, der scheinbar unbesiegbare Tyrann des ehemaligen Chicago, ist tot – besiegt von David und den Rächern. Nun klafft dort, wo in David jahrelang der Wunsch nach Rache gebrannt hat, ein Loch, und er braucht endlich Antworten auf seine Fragen: Wo kommen diese sogenannten Epics her, Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten? Was macht sie so grausam? Und gibt es eine Zukunft für Davids Liebe zu einer von ihnen – zu Firefight? Eine abenteuerliche Reise quer durch Amerika beginnt …

Leseupdate: Oktober 2019

Der Oktober ist kein Monat voller gelesener Bücher gewesen, manchmal bin ich mir nicht einmal im Klaren, wann ich schlafen könnte beziehungsweise wie ich alles in meinen wachen Zeiten erledigen kann, wenn ich etwas munter bei den Vorlesungen und Übungen erscheinen möchte, ohne gleich einzuschlafen. Das erste Semester ist eben immer wundervoll. Dennoch sind drei... Weiterlesen →

Ein kleines Lebensupdate: November 2019

Wie ich schon in meinem letzten Leseupdate erwähnt habe, gehe ich nun zur Universität und ich dachte mir, dass es doch ganz gut sein könnte, einen allgemeinen Beitrag zu schreiben, welcher keine Rezension beinhaltet, sondern einen genaueren Einblick in die Person gibt, die diesen Blog eigentlich betreibt. Vielleicht ist es manchen bekannt, vielleicht habe ich... Weiterlesen →

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