Leseupdate: Januar 2020

So gut dieser erste Monat des Jahres begann, so gewissermaßen schlecht endete er. Ich wünschte schlichtweg, mehr Bücher gelesen zu haben, zumal ich es normalerweise wirklich genieße und mir ein beendetes Buch gute Gefühle bereitet, aber wollte ich keine Ablenkung vom Studium haben.

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Rezension: Nordwärts | Bernhard Hennen, Robert Corvus

Autoren: Bernhard Hennen, Robert Corvus
D 2016

Erster Band (Die Phileasson-Saga)
496 Seiten
Verlag: Heyne
Genre: High Fantasy

ISBN: 978-3-453-31751-2

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Inhalt

Sagen und Mythen ranken sich um die legendäre Rivalität zwischen Asleif Phileasson, den sie nur den Foggwolf nennen, und Beorn dem Blender. Nun soll eine Wettfahrt entscheiden, wer von beiden der größte Seefahrer aller Zeiten ist und sich König der Meere nennen darf. In achtzig Wochen müssen die beiden Krieger den Kontinent Aventurien umrunden und sich dabei zwölf riskanten Abenteuern stellen. Abenteuern, die nur die abgebrühtesten Helden zu bestehen vermögen. Es ist der Beginn des größten und gefährlichsten Wettlaufs aller Zeiten …

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Rezension: Königsschwur | Joe Abercrombie

Autor: Joe Abercrombie
Originaltitel: Half A King
GB 2014

Erster Band (Shattered Sea)
368 Seiten
Verlag: Heyne
Genre: Low/Heroic Fantasy

ISBN: 978-3-453-31599-0
Erschienen: Januar 2015 (dt.)
Übersetzer: Kirsten Borchardt

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Inhalt

Prinz Yarvi von Gettland ist ein Krüppel, ein Schwächling, ein Niemand. Mit nur einer funktionstüchtigen Hand geboren und von seinem Vater verachtet, muss er sich mit einem bedeutungslosen Diplomatenposten zufriedengeben. Als sein Vater und sein Bruder eines Tages brutal ermordet werden, überwindet Yarvi seine Schwäche und besteigt den Schwarzen Thron von Gettland. Und er legt einen Eid ab: denjenigen, der seine Familie getötet hat, zu finden und zur Rechenschaft zu ziehen! Doch dann wird Yarvi von seinen engsten Vertrauten verraten …

»Ein Krieger kämpft«, sagte sie und sah ihm offen ins Gesicht. »Ein König befiehlt.« Mit einem Lächeln zog sie ihn auf die erhöhte Plattform. Er folgte ihr zögernd. Es mochte sein Thronsaal sein, aber er fühlte sich mit jedem Schritt mehr wie ein Eindringling, der hier nichts zu suchen hatte.

Seite 35 (Leseprobe)
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Leseziele 2020

Viele äußern gerne, dass das neue Jahr das Beste wird, dass vielen Zielen nachgegangen wird. Aber was ist schon ein Jahr, wenn nicht nur ein Weg zu scheinbarer Ordnung? Ein Weg, um nicht den Überblick zu verlieren, um einen Rahmen zu haben, eine Fixierung? Unsere Zeiteinteilung hat durchaus eine sehr nützliche Seite, schließlich existiert sie nicht ohne Grund, aber unterteilen wir unserer Leben in manchen Bereichen dadurch vielleicht unnötig. Und dennoch schließe ich einen Lesemonat ab oder ein Lesejahr, obschon es doch nicht entscheidend ist, ob man ein Buch in dem einen oder anderen Monat abgeschlossen hat, wenn es nur um das reine Vergnügen geht. Im Endeffekt kann man mit diesen bekannten Abschnitten jedoch gut das Empfinden bezüglich mehrerer Bücher umschreiben.

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Rückblick 2019

Ein weiteres Jahr ist vergangen, ein weiteres Jahr voller vermisster Gelegenheiten.

Ich hatte unfassbar viel Zeit, die ich ursprünglich zum Lesen hatte nutzen wollen, aber dann gewissermaßen in einem Lesetief, unerfreulichen Ereignissen und dem Studium endeten. All meine Vorhaben ertranken jämmerlich.

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Leseupdate: Dezember 2019

Es ist keine Neuheit, dass ich es teils vermeide Fortsetzungen zu lesen, was nicht unbedingt daran liegen muss, dass ich den Auftakt oder Folgeband nicht mochte, sondern eher, da das nächste Buch nicht so schön sein oder mich die Geschichte zu sehr noch lange danach fesseln könnte. Vor allem in diesem Monat habe ich gemerkt, weshalb ich in den letzten sehr wenig gelesen habe. Nicht nur die Zeit ist ein Grund, sondern vor allem meine Liebe zu fiktiven Welten und ihren Geschichten. Zu oft wünschte ich, die Realität mit einer dieser tauschen zu können. 

Leider habe ich erst im letzten Abschnitt des Monats mehr lesen können, wobei die Feiertage wieder einmal ein Hinderniss darstellte und soziale Kontakte auch manchmal notwendig sind.

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Rezension – Calamity | Brandon Sanderson

Autor: Brandon Sanderson
(USA 2016)

Dritter Band (The Reckoners)
421 Seiten
Verlag: Gollancz
Genre: Superhero Fiction

ISBN: 978-0-575-10483-9

dt. Titel: Calamity
Übersetzer: Jürgen Langowski

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Zum Buch (deutsche Ausgabe)

Inhalt

Seit die mysteriöse Erscheinung namens „Calamity“ am Himmel erschienen ist, hat sich die Welt verändert. Menschen mit Superkräften, die sogenannten Epics, haben die Herrschaft an sich gerissen. Keiner glaubt, dass einer dieser Epics jemals wieder zu Moral und Gerechtigkeit zurückfinden kann – bis auf den achtzehnjährigen David. Sein Schicksal ist eng mit den Superschurken verknüpft, seit Steelheart ihm den Vater genommen und Firefight sein Herz gestohlen hat. Jetzt ist der Prof, sein bester Freund und der Anführer der Widerstandsgruppe namens Reckoners, selbst zu einem unkontrollierbaren Epic geworden. Doch David hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Um zu beweisen, dass auch Epics zu den Guten gehören können, und um den Prof zu retten, werden David und die Reckoners es mit dem Mächtigsten von ihnen aufnehmen müssen. Oder bei dem Versuch umkommen …

Jonathan Phaedrus, now consumed by his powers, wouldn’t be content to sit in a city and rule. He had ambitions.
He could be the most dangerous Epic this world had ever known.

Seite 19 | Kapitel 1 (Leseprobe)
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Rezension – Firefight | Brandon Sanderson

Autor: Brandon Sanderson
(USA 2015)

Zweiter Band (The Reckoners)
416 Seiten
Verlag: Gollancz
Genre: Superhero Fiction

ISBN: 978-0-575-10449-5

dt. Titel: Firefight
Übersetzer: Jürgen Langowski

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Zum Buch (deutsche Ausgabe)

Inhalt

Gegen Tyrannen aus Stahl braucht man ein Herz aus Feuer

Steelheart, der scheinbar unbesiegbare Tyrann des ehemaligen Chicago, ist tot – besiegt von David und den Rächern. Nun klafft dort, wo in David jahrelang der Wunsch nach Rache gebrannt hat, ein Loch, und er braucht endlich Antworten auf seine Fragen: Wo kommen diese sogenannten Epics her, Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten? Was macht sie so grausam? Und gibt es eine Zukunft für Davids Liebe zu einer von ihnen – zu Firefight? Eine abenteuerliche Reise quer durch Amerika beginnt …

“I’ve never felt so good.” […]
Now, what I didn’t say was that killing Steelheart had left me wondering what to do next. The sudden and abrupt removal of my all-consuming goal … well, it was like I was a donut, and somebody had sucked all the jelly out of me. But I could stuff new jelly in there. It would just get my hands a little sticky in the process.
I’d moved on to killing other Epics […] Which had its own problems. I’d interacted with Epics, even fallen for one. I couldn’t see them uniformly as monsters any longer.

Seite 160 | Kapitel 20
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Leseupdate: Oktober 2019

Der Oktober ist kein Monat voller gelesener Bücher gewesen, manchmal bin ich mir nicht einmal im Klaren, wann ich schlafen könnte beziehungsweise wie ich alles in meinen wachen Zeiten erledigen kann, wenn ich etwas munter bei den Vorlesungen und Übungen erscheinen möchte, ohne gleich einzuschlafen. Das erste Semester ist eben immer wundervoll.

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