Rezension: Die Klinge des Schicksals | Markus Heitz

Autor: Markus Heitz
D 2018 (März)

Einzelband
576 Seiten
Verlag: Knaur
Genre: Dark Fantasy

ISBN: 978-3-426-65448-4

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Inhalt

Seit vor 150 Jahren der Wald in Yarkin begonnen hat, sich unaufhaltsam auszubreiten, sind die Menschen immer weniger geworden. Die letzten Überlebenden wurden auf eine Halbinsel zurückgedrängt. Immer wieder hat man Expeditionen ausgesandt, um ein Mittel gegen das Vordringen der Bäume zu finden – keine kehrte zurück. Bis die legendäre Kriegerin Danèstra auf Kalenia trifft, die eine schier unglaubliche Geschichte erzählt: von einer Siedlung im Wald und einem grausamen Überfall, der das wahre Böse offenbart habe; und von einer Verschwörung unter den Menschen, die nur sie, Kalenia, aufdecken könne. Sie bittet die Kriegerin um Hilfe. Doch kann Danèstra ihr wirklich trauen?

»Du musst dich nicht entscheiden, Liebes. Du gehörst zu uns. So ist es beschlossen [..] Die Vier Haine gehören zu jener Macht, die sich nicht länger von den Menschen unterjochen lässt und Yarkin unterwerfen wird. Vollends unterwerfen wird.«

Seite 22 (Leseprobe)
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Rezension: Die Zwölf Könige | Bradley P. Beaulieu

Autor: Bradley P. Beaulieu
Originaltitel: Twelve Kings (in Sharakhai) (engl.)
USA 2015 (September)

Erster Band (Die Legenden der Bernsteinstadt)
688 Seiten
Verlag: Knaur TB
Genre: High/Epic Fantasy

ISBN: 978-3-426-51817-5
Erschienen: September 2017 (D)
Übersetzer: Antonia Zauner

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Inhalt

Auf Kufen gleiten stolze Handelsschiffe über das Sandmeer nach Sharakhai, Wiege der Zivilisation und Heimat der Zwölf Könige. Vor Jahrhunderten haben die Götter selbst ihnen unvorstellbare Macht verliehen, seither beherrschen sie die wundersame Stadt mit eiserner Hand.

Die Waise Çeda hat es mit ihren 19 Jahren zu einer gerissenen Diebin und gefeierten Arenakämpferin gebracht. Doch nie wird sie jene Nacht vergessen, als ihre Mutter im Namen der Zwölf Könige hingerichtet wurde. Auf der Suche nach Rache verbündet Çeda sich mit allerlei zwielichtigen Gestalten und gerät mitten hinein in eine Verschwörung, in der der Tod ihrer Mutter eine viel größere Rolle spielt, als sie je hätte ahnen können.

Wäre Çeda einfach irgendeine Kämpferin gewesen, säße sie jetzt zusammen mit Dutzenden anderen Frauen und Männern in einem der Räume auf der anderen Seite der Gruben. Doch seit sie im Alter von vierzehn Jahren ihren ersten Kampf gewonnen hatte, galten für sie besondere Regeln.

Seite 5 (Leseprobe)
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Rezension: Calibans Krieg | James S. A. Corey

Autor: James S. A. Corey
Originaltitel: Caliban’s War (engl.)
USA 2012 (Juni)

Zweiter Band (The Expanse)
656 Seiten
Verlag: Heyne
Genre: Space Opera (Sci-Fi)

ISBN: 978-3-453-52929-8
Erschienen: April 2013 (D)
Übersetzer: Jürgen Langowski

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Inhalt

Steht das Sonnensystem am Rande einer Invasion?

Die Menschheit hat die Himmelskörper unseres Sonnensystems besiedelt. Doch der Friede bröckelt, denn die Kolonien begehren gegen die Vorherrschaft der Erde auf. Auf dem Jupitermond Ganymed haben die Kämpfe schon begonnen, und nun wird auf der Venus auch noch ein fremdartiges Molekül entdeckt. Steht eine Invasion von Außerirdischen kurz bevor? Das Schicksal der Menschheit steht auf Messers Schneide …

Das Ding im Inneren hob den Kopf. Es war ein Mann, aber er war nackt, und die Haut sah nicht wie Haut aus. Die Augen glühten blau, als hätte er ein Feuer im Kopf. Und mit den Händen stimmte etwas nicht.

Er streckte sie zum Glas aus, und Mei schrie.

Seite 13 (Leseprobe)
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Rezension: Leviathan erwacht | James S. A. Corey

Autor: James S. A. Corey
Originaltitel: Leviathan Wakes (engl.)
USA 2011 (Juni)

Erster Band (Expanse-Reihe)
656 Seiten
Verlag: Heyne
Genre: Space Opera (Sci-Fi)

ISBN: 978-3-453-52931-1
Erschienen: April 2012 (D)
Übersetzer: Jürgen Langowski

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Inhalt

Im Weltall gibt es kein Gesetz …

Die Menschheit hat das Sonnensystem kolonisiert. Auf dem Mond, dem Mars, im Asteroidengürtel und noch darüber hinaus gibt es Stationen und werden Rohstoffe abgebaut. Doch die Sterne sind den Menschen bisher verwehrt geblieben. Als der Kapitän eines kleinen Minenschiffs ein havariertes Schiff aufbringt, ahnt er nicht, welch gefährliches Geheimnis er in Händen hält – ein Geheimnis, das die Zukunft der ganzen menschlichen Zivilisation für immer verändern wird.

Hundertfünfzig Jahre früher, als der engstirnige Konflikt zwischen Erde und Mars fast zu einem Krieg ausgeartet wäre, hatte sich der Asteroidengürtel weit entfernt am Horizont befunden. […] Dann hatte Solomon Epstein einen leicht veränderten Fusionsantrieb konstruiert, auf seine Dreimannjacht gepflanzt und ihn eingeschaltet.

Seite 15 (Leseprobe)
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