Rezension: Scythe | Neal Shusterman

Autor: Neal Shusterman
USA 2016 (November)

Erster Band (Arc of a Scythe)
448 Seiten
Verlag: Simon & Schuster Books for Young Reader
Genre: (Soft) Science Fiction | Dystopie

ISBN: 978-1-442-47242-6

dt. Titel: Scythe – Die Hüter des Todes
Übersetzer: Pauline Kurbasik, Kristian Lutz

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Zum Buch (deutsche Ausgabe)

Inhalt

Unsterblichkeit, Wohlstand, unendliches Wissen.
Die Menschheit hat die perfekte Welt erschaffen – aber diese Welt hat einen Preis.

Citra und Rowan leben in einer Welt, in der Armut, Kriege, Krankheit und Tod besiegt sind. Aber auch in dieser perfekten Welt müssen Menschen sterben, und die Entscheidung über Leben und Tod treffen die Scythe. Sie sind auserwählt, um zu töten. Sie entscheiden, wer lebt und wer stirbt. Sie sind die Hüter des Todes. Aber die Welt muss wissen, dass dieser Dienst sie nicht kalt lässt, dass sie Mitleid empfinden. Reue. Unerträglich großes Leid. Denn wenn sie diese Gefühle nicht hätten, wären sie Monster.
Als Citra und Rowan gegen ihren Willen für die Ausbildung zum Scythe berufen werden und die Kunst des Tötens erlernen, wächst zwischen den beiden eine tiefe Verbindung. Doch am Ende wird nur einer von ihnen auserwählt. Und dessen erste Aufgabe wird es sein, den jeweils anderen hinzurichten …

There was pain, misery, despair. It’s hard for most of us to imagine a world so unsafe, with dangers lurking in every unseen, unplanned corner. All of that is behind us now, and yet a simple truth remains: People have to die.

Auszug (Excerpt, Verlagsseite)
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Rede: Monotonie der Medien

Vor einiger Zeit hatte ich eine Rede zu schreiben.
Ich kann Reden nicht leiden.
Ich habe zuvor noch nie eine Rede geschrieben.

Das Thema durfte frei erdacht werden und wollte ich etwas wählen, das mir sehr am Herzen liegt. Es sollte für mich ein Thema sein, über welches ich wirklich sprechen kann. Über das ich reden möchte. Worte, die ich schlichtweg teilen muss.

Meine Rede spiegelt lediglich einen Teil meiner persönlichen Gedanken wieder.

Sie ist nicht perfekt und Reden sind viel bewegender, werden sie mit den gewollten Emotionen des Schreibers gesprochen. Dennoch möchte ich sie teilen, um diesem Blog ein besseres, ein tieferes Bild meiner Selbst zu geben.

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Rezension: Red Rising | Pierce Brown

Red Rising von Pierce Brown

Autor: Pierce Brown
Originaltitel: Red Rising (engl.)
USA 2014

Erster Band (Red Rising)
576 Seiten
Verlag: Heyne
Genre: (Soft) Science Fiction | Dystopie

ISBN: 978-3-453-53441-4
Erschienen: September 2015 (D)
Übersetzer: Bernhard Kempen

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Inhalt

Darrows Welt ist brutal und dunkel. Wie alle Roten schuftet er in den Minen des Mars, um ein Leben auf der Oberfläche des Planeten möglich zu machen. Doch dann wird seine große Liebe getötet, und Darrow erfährt ein schreckliches Geheimnis: Der Mars ist längst erschlossen, und die Oberschicht, die Goldenen, leben in dekadentem Luxus. Darrow schleust sich in ihr sagenumwobenes Institut ein, in dem die Elite herangezogen wird. Er will einer von ihnen werden – um sie dann vernichtend zu schlagen …

Ich hätte in Frieden leben können. Aber meine Feinde brachten mir den Krieg.

Seite 7 (Leseprobe)
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