Rezension: The Midnight Star | Marie Lu

Autor: Marie Lu
USA 2016

Dritter Band (The Young Elites)
316 Seiten
Verlag: G.P. Putnam’s Sons Books
Genre: Dark Fantasy

ISBN: 9780399167850

dt. Titel: Die Herrschaft der Weißen Wölfin
Übersetzer: Sandra Knuffinke, Jessika Komina

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Inhalt

Adelina ist endlich an ihrem Ziel angelangt: Sie sitzt auf dem Thron von Kenettra. Ihre Herrschaft als Weiße Wölfin ist grausam. Erbarmungslos rächt sie sich an ihren Widersachern.
Als jedoch eine Gefahr auftaucht, die das Leben aller Begabten bedroht, ist Adelina gezwungen, mit ihren Feinden zusammenzuarbeiten. Mit der verhassten Gemeinschaft der Dolche macht sie sich auf eine riskante Reise, um sich selbst, ihre Schwester und ihr Königreich zu retten. Doch die widerwillig geschlossene Allianz und Adelinas stetig zunehmende innere Dunkelheit scheinen die Mission zum Scheitern zu bringen …

I will wake a hundred times, lost in the madness of this nightmare, until the sunlight streaming through my windows finally burns the scene away. Even then, hours later, I cannot be sure I am not still in my dream.
I am afraid that, one night, I will never wake. I will be doomed to rush to that door over and over again, running from a nightmare in which I am always, forever, lost.

Seite 2
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Rezension: Days of Blood and Starlight | Laini Taylor

Autor: Laini Taylor
USA 2012

Zweiter Band (Daughter of Smoke and Bone)
517 Seiten
Verlag: Hodder
Genre: Urban/Low Fantasy

ISBN: 978-1-444-72270-3

dt. Titel: Days of Blood and Starlight
Übersetzer: Christine Strüh, Anna Julia Strüh

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Inhalt

Wo würdest du dich verstecken, wenn die ganze Welt nach dir sucht?

Was würdest Du tun, wenn deine große Liebe plötzlich deine Familie auf dem Gewissen hat?

Wie würdest du entscheiden, wem du trauen kannst, und wem nicht?

Der Traum vom Frieden, den Karou und Akiva einst teilten, ist vorbei. Wenn aus Liebe Hass wird, kann uns nur noch die Hoffnung retten…

Karous Welt ist zusammengebrochen: Ihre große Liebe, der Seraph Akiva, ist für den Tod ihrer Familie verantwortlich. Jetzt hat sie nur noch ein Ziel: den jahrtausendealten Krieg zwischen den Chimären, zu denen sie selbst gehört, und den Seraphim zu beenden. Gemeinsam mit ihrem einstigen Feind Thiago -dem Weißen Wolf- zieht Karou sich in die Wüste Marokkos zurück, um dort eine neue Armee zu bilden. Eine Armee aus Monstern. Und wenn es nach Karou geht, wird zumindest die letzte Vertraute, die ihr geblieben ist, ihre beste Freundin Zuzana, aus alledem herausgehalten werden. Wer Zuzana kennt weiß allerdings, dass sie sich nicht gerne bremsen lässt…

Akiva dagegen will sich unbedingt von seiner Schuld befreien. Er hatte nur im Irrtum gehandelt, dachte Karou wäre tot, und wollte sie rächen. Um seine Tat zu sühnen, plant er deshalb einen gefährlichen Verrat an seinen eigenen Leuten.

Aber wird Akivas Plan aufgehen? Und kann Karou ihre Trauer überwinden, und Akiva jemals verzeihen?

Once upon a time, an angel and a devil fell in love and dared to imagine a new way of living – one without massacres and torn throats and bonfires of the fallen, without revenants or bastards armies or children ripped from their mother’s arms to take their turn in the killing and dying.

Once, the lovers lay entwined in the moon’s secret temple and dreamed of a world that was like a jewel box without a jewel – a paradise waiting for them to find it and fill it with their happiness.

This was not that world.

Seite 74 (Kindle E-Book)
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Rezension: Steelheart | Brandon Sanderson

Autor: Brandon Sanderson
(USA 2013)

Erster Band (The Reckoners)
384 Seiten
Verlag: Gollancz
Genre: Superhero Fiction

ISBN: 978-0-575-10404-4

dt. Titel: Steelheart
Übersetzer: Jürgen Langowski

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Inhalt

Selbst der stärkste Gegner ist verwundbar – du musst nur wissen, wo

Als David sechs ist, zerstört eine gewaltige Explosion die Welt, die er kannte. Einige der Überlebenden erlangen Superkräfte, die sie dazu nutzen, sich die übrigen untertan zu machen. Als David acht ist, muss er miterleben, wie einer dieser Superhelden, ein gewisser Steelheart, seinen Vater ermordet. Von da an kennt David nur ein Ziel: herauszufinden, warum sein Vater sterben musste. Und ihn zu rächen. Er schließt sich einer Untergrundbewegung an, die die Herrschaft der scheinbar unbesiegbaren Superhelden bekämpft. David ahnt, dass sogar der mächtige Steelheart eine Schwachstelle hat. Er muss sie nur entdecken. Doch das bunt zusammengewürfelte Grüppchen der Widerstandskämpfer muss sich erst zusammenraufen. Und nicht jeder billigt Davids Plan, Jagd auf Steelheart zu machen …

I’ve seen Steelheart bleed.
It happened ten years ago; I was eight. My father and I were at the First Union Bank on Adams Street. […]
There, on Steelheart’s cheek just below his eye, was a line of blood. […]
(His) eyes went wide, and he raised his hand before him, looking at his own blood. He seemed completely astounded.

Seiten 11, 19-20 | Prolog (Leseprobe)
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Rezension: Die Blutkönigin | Sarah Beth Durst

Autor: Sarah Beth Durst
Originaltitel: The Queen of Blood
USA 2016 (September)

Erster Band (Die Königinnen von Renthia)
544 Seiten
Verlag: Penhaligon
Genre: High Fantasy

ISBN: 978-3-7645-3188-1
Erschienen: Oktober 2017 (dt.)
Übersetzer: Michaela Link

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Inhalt

Daleina gehört zu den wenigen Frauen, die über die Gabe verfügen, die Elementargeister zu kontrollieren, die das Königreich Renthia terrorisieren. Diese Frauen werden Königin – oder sterben bei dem Versuch, zerfetzt von den Klauen und Zähnen der Elementare. Daleina ist bei weitem nicht die mächtigste der potentiellen Erbinnen der Königin. Doch dann wird ausgerechnet jener Mann ihr Mentor, der die amtierende Königin liebt – und von ihr verraten wurde …

Vertrau nicht dem Feuer, denn es wird dich verbrennen.
Vertrau nicht dem Eis, denn es wird dich erfrieren.
[…]

Es ist ein Kinderlied. Du springst über ein Seil, schneller und immer schneller, und zählst dabei die Geister auf, einen nach dem anderen. Wenn du über das Seil stolperst, dann ist es der zuletzt Genannte, der dich eines Tages töten wird: Feuer, Eis, Wasser, Luft, Erde oder Holz.

Seite 7 (Leseprobe)
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Rezension: Calibans Krieg | James S. A. Corey

Autor: James S. A. Corey
Originaltitel: Caliban’s War (engl.)
USA 2012 (Juni)

Zweiter Band (Expanse – Reihe)
656 Seiten
Verlag: Heyne
Genre: Space Opera (Sci-Fi)

ISBN: 978-3-453-52929-8
Erschienen: April 2013 (D)
Übersetzer: Jürgen Langowski

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Inhalt

Steht das Sonnensystem am Rande einer Invasion?

Die Menschheit hat die Himmelskörper unseres Sonnensystems besiedelt. Doch der Friede bröckelt, denn die Kolonien begehren gegen die Vorherrschaft der Erde auf. Auf dem Jupitermond Ganymed haben die Kämpfe schon begonnen, und nun wird auf der Venus auch noch ein fremdartiges Molekül entdeckt. Steht eine Invasion von Außerirdischen kurz bevor? Das Schicksal der Menschheit steht auf Messers Schneide …

Das Ding im Inneren hob den Kopf. Es war ein Mann, aber er war nackt, und die Haut sah nicht wie Haut aus. Die Augen glühten blau, als hätte er ein Feuer im Kopf. Und mit den Händen stimmte etwas nicht.

Er streckte sie zum Glas aus, und Mei schrie.

Seite 13 (Leseprobe)
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Rezension: Scythe | Neal Shusterman

Autor: Neal Shusterman
USA 2016 (November)

Erster Band (Arc of a Scythe)
448 Seiten
Verlag: Simon & Schuster Books for Young Reader
Genre: (Soft) Science Fiction | Dystopie

ISBN: 978-1-442-47242-6

dt. Titel: Scythe – Die Hüter des Todes
Übersetzer: Pauline Kurbasik, Kristian Lutz

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Inhalt

Unsterblichkeit, Wohlstand, unendliches Wissen.
Die Menschheit hat die perfekte Welt erschaffen – aber diese Welt hat einen Preis.

Citra und Rowan leben in einer Welt, in der Armut, Kriege, Krankheit und Tod besiegt sind. Aber auch in dieser perfekten Welt müssen Menschen sterben, und die Entscheidung über Leben und Tod treffen die Scythe. Sie sind auserwählt, um zu töten. Sie entscheiden, wer lebt und wer stirbt. Sie sind die Hüter des Todes. Aber die Welt muss wissen, dass dieser Dienst sie nicht kalt lässt, dass sie Mitleid empfinden. Reue. Unerträglich großes Leid. Denn wenn sie diese Gefühle nicht hätten, wären sie Monster.
Als Citra und Rowan gegen ihren Willen für die Ausbildung zum Scythe berufen werden und die Kunst des Tötens erlernen, wächst zwischen den beiden eine tiefe Verbindung. Doch am Ende wird nur einer von ihnen auserwählt. Und dessen erste Aufgabe wird es sein, den jeweils anderen hinzurichten …

There was pain, misery, despair. It’s hard for most of us to imagine a world so unsafe, with dangers lurking in every unseen, unplanned corner. All of that is behind us now, and yet a simple truth remains: People have to die.

Auszug (Excerpt, Verlagsseite)
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Rezension: Ready Player One | Ernest Cline

Autor: Ernest Cline
Originaltitel: Ready Player One (engl.)
USA 2011

Erster Band (vermutlich)
544 Seiten
Verlag: FISCHER Tor
Genre: Dystopie

ISBN: 978-3-596-29659-0
Erschienen: April 2017 (D)
Übersetzer: Sara & Hannes Riffel

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Inhalt

Im Jahr 2045 ist die Welt ein hässlicher Ort: Die Erdölvorräte sind aufgebraucht, ein Großteil der Bevölkerung lebt in Armut. Einziger Lichtblick ist die OASIS, eine virtuelle Ersatzwelt, in der man leben, arbeiten, zur Schule gehen und spielen kann. Die OASIS ist ein ganzes Universum, es gibt Tausende von Welten, von denen jede ebenso einzigartig wie phantasievoll ist. Und sie hat ein Geheimnis.

Der exzentrische Schöpfer der OASIS hat tief im virtuellen Code einen Schatz vergraben, und wer ihn findet, wird seinen gesamten Besitz erben – zweihundertvierzig Milliarden Dollar. Eine Reihe von Rätseln weist den Weg, doch der Haken ist: Niemand weiß, wo die Fährte beginnt. Bis Wade Watts, ein ganz normaler Junge, der am Stadtrand von Oklahoma City in einem Wohnwagen lebt, den ersten wirklich brauchbaren Hinweis findet. Die Jagd ist eröffnet …

Jeder in meinem Alter erinnert sich daran, wo er war und was er gerade getan hat, als er zum ersten Mal von dem Wettbewerb hörte. Ich saß in meinem Versteck und schaute Zeichentrickfilme, als mir der Newsfeed dazwischenfunkte: In der vergangenen Nacht war James Halliday gestorben. […] Er hatte das Massively Muliplayer Online Game OASIS entwickelt, ein Computerspiel aus dem nach und nach eine global vernetzte Virtuelle Realität hervorgegangen war.

Seite 7 (Leseprobe)
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